Blick auf Nauenhain mit Kirche und Spielplatz
Sächsisch verwurzelt

Willkommen in Nauenhain

Dorfleben, Termine, Geschichte und lokale Informationen aus unserem Ortsteil von Geithain.

seit 1241lange Ortsgeschichte
WasserturmWahrzeichen des Ortes
3. Oktoberjährliches Gehfußballturnier
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Aktuelles & Veranstaltungen

Neuigkeiten und kommende Termine aus Nauenhain.

Nauenhainer Dorffest 2027
Gemeinschaft

Nauenhainer Dorffest 2027

Save the Date: Am 5. Juni 2027 findet das nächste Nauenhainer Dorffest statt. Den Termin schon jetzt vormerken – weitere Informationen zum Programm folgen.

Details ansehen

Termine

Alle anstehenden Veranstaltungen übersichtlich auf einen Blick.

Rückblicke & Berichte

Berichte und Bilder zu vergangenen Veranstaltungen.

Nauenhainer Dorffest 2026 – ein Dorf steht Kopf
Rückblick

Nauenhainer Dorffest 2026 – ein Dorf steht Kopf

Ein Tag voller Technik, Unterhaltung und Gemeinschaft: Am 30. Mai 2026 feierte Nauenhain sein Dorffest. Von der großen Technikschau und der Dorfrundfahrt bis zum Abendprogramm der Dorfjugend war für Jung und Alt einiges geboten.

Bericht lesen
1241 bis heute

Geschichte von Nauenhain

Nauenhains Geschichte steckt nicht nur in Jahreszahlen, sondern auch im Ortsnamen, in der St.-Georgs-Kirche, in alten Höfen, einer ungewöhnlichen territorialen Lage und in Geschichten, die bis heute im Dorf weitererzählt werden. Dieser Bereich wird Schritt für Schritt zu einer kleinen digitalen Dorfchronik ausgebaut.

Vom Waldhufendorf zum Geithainer Ortsteil

1241 wird der Ort erstmals als „Nuenhain“ erwähnt. Das Historische Ortsverzeichnis beschreibt Nauenhain als Waldhufendorf mit einer 335 Hektar großen Gemarkung. Die Stadt Geithain hebt hervor, dass die ursprüngliche bauliche Struktur des Dorfes bis heute gut erhalten geblieben ist.

Im Mittelpunkt steht die heutige St.-Georgs-Kirche mit romanischem Kern. Rund um die Höfe prägen Felder, Wiesen, Gehölze, Weiden und Streuobstwiesen das Ortsbild. Seit 1995 gehört Nauenhain als Ortsteil zur Stadt Geithain.

Blick über die Felder auf Nauenhain mit der St.-Georgs-KircheDer Blick über die Felder macht die Lage des Dorfes und seine gewachsene Siedlungsstruktur besonders schön sichtbar.
🗺️
Eine besondere Lage

Nauenhain als historische Exklave

Nauenhain gehörte zum Besitz des Stifts beziehungsweise Klosters Zschillen, aus dem später Wechselburg hervorging. 1543 gelangte der Besitz im Zuge eines Tausches an die Herren von Schönburg. Nauenhain wurde danach als Amtsdorf der Herrschaft Wechselburg geführt.

Das Besondere: Nauenhain lag räumlich vom Kerngebiet dieser Herrschaft getrennt zwischen anderen Verwaltungsgebieten. Vereinfacht gesagt war der Ort damit eine Exklave – ein Stück eines Herrschaftsgebietes, das nicht direkt mit dessen Hauptgebiet verbunden war.

Erst im 19. Jahrhundert wurden diese älteren Herrschafts- und Gerichtsstrukturen schrittweise aufgelöst. 1856 ging die Gerichtsbarkeit über Nauenhain von der Herrschaft Wechselburg an das Königliche Gericht Geithain über.

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Siedlungsform

Was ist ein Waldhufendorf?

Bei einem Waldhufendorf lagen die Hofstellen meist entlang eines Weges oder Baches. Hinter den Höfen zogen sich lange, schmale Grundstücksstreifen – die sogenannten Hufen – in die Feld- und frühere Waldflur.

Genau diese Struktur ist für Nauenhain historisch belegt und im Ortsbild noch heute gut nachvollziehbar.

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Alte Überlieferung

Im Dreißigjährigen Krieg verschont?

Im Pilgerführer der Via Porphyria wird eine örtliche Überlieferung wiedergegeben: Nauenhains etwas abseitige Lage soll im Dreißigjährigen Krieg dazu geführt haben, dass Truppen am Dorf vorbeizogen und es weitgehend unbehelligt ließen.

Das ist keine vollständig gesicherte historische Tatsache. Wir führen die Geschichte deshalb bewusst als Überlieferung. Sicher belegt ist dagegen, dass die nahe Stadt Geithain im Dreißigjährigen Krieg mehrfach schwer betroffen war.

Winterlandschaft rund um Nauenhain
Nauenhain ist bis heute von Feldern, Gehölzen und offener Landschaft umgeben.
Dorfstraße in Nauenhain mit Blick auf die St.-Georgs-Kirche
Dorfstraße und Kirche gehören zu den prägenden Ansichten des historischen Ortskerns.

Jahreszahlen zum Entdecken

Klicke auf ein Jahr, um mehr über die jeweilige Station zu erfahren.

1241

Erste bekannte urkundliche Erwähnung

Das Historische Ortsverzeichnis Sachsens nennt 1241 als erste Erwähnung des Ortes unter der Schreibweise „Nuenhain“.

1334

Aus der Kapelle wird eine Pfarrkirche

Bis 1334 war die St.-Georgs-Kapelle kirchlich eine Filiale von Geithain. Seit 1334 ist Nauenhain als eigenständige Pfarrkirche belegt.

1551

Besessene Männer und Inwohner

Für 1551 sind 17 besessene Männer und 26 Inwohner überliefert. Solche historischen Kategorien sind nicht unmittelbar mit heutigen Einwohnerzahlen vergleichbar.

1764

Häusler und Hufen

1764 werden 19 besessene Männer, 26 Häusler und 10⅓ Hufen genannt – ein deutlicher Hinweis auf die landwirtschaftlich geprägte Dorfstruktur.

1834

268 Einwohner

Für 1834 weist das Historische Ortsverzeichnis 268 Einwohner aus.

1855

Die Kirche erhält weitgehend ihre heutige Gestalt

Die mittelalterliche Kirche wurde 1855 umfassend erneuert und stark verändert. Der romanische Kern blieb dabei erhalten.

1946

Höchster Wert der historischen Einwohnerreihe

1946 sind 468 Einwohner verzeichnet. 1950 waren es noch 440, 1964 dann 355.

1964

Der Wasserturm geht in Betrieb

Der weithin sichtbare Wasserturm bei Tautenhain/Altottenhain wurde in den frühen 1960er Jahren errichtet und 1964 in Betrieb genommen.

1974

Thierbaum wird eingemeindet

1974 wurde Thierbaum nach Nauenhain eingemeindet. 1994 wurde der Ortsteil wieder nach Bad Lausick umgegliedert.

1995

Nauenhain wird Teil von Geithain

Seit 1995 gehört Nauenhain als Ortsteil zur Stadt Geithain.

2021

Das Kirchengeläut ist wieder vollständig

Nach dem Guss der neuen großen Glocke im Jahr 2020 wurde das dreistimmige Geläut 2021 in Betrieb genommen und erklang zu Ostern wieder vollständig.

Kirche im Mittelpunkt

Die St.-Georgs-Kirche

Die kleine Kirche gehört zu den ältesten und wichtigsten Bauwerken des Dorfes. Ihr heutiges Erscheinungsbild verbindet mittelalterliche Substanz mit den tiefgreifenden Veränderungen des 19. Jahrhunderts.

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St.-Georgs-Kirche in Nauenhain mit Kirchturm und Eingang
Die St.-Georgs-Kirche prägt den historischen Ortskern bis heute.

Romanischer Kern, Umbau von 1855

Die Denkmaldokumentation beschreibt die Kirche als spätklassizistischen Sakralbau mit romanischem Kern. Ursprünglich handelte es sich um eine St.-Georgs-Kapelle; 1334 wurde sie zur Pfarrkirche erhoben.

1855 erfolgte eine umfassende Erneuerung. Erhalten blieb die Grundidee einer Chorturmkirche: Der Turm steht über dem Chorbereich im Osten. Besonders auffällig sind der quadratische Unterbau, das achteckige Glockengeschoss, die Apsis sowie das romanische Rundbogenportal.

Im Inneren werden unter anderem eine Holzdecke, eine dreiseitige Empore sowie Gewölbe in Chor und Apsis beschrieben.

1334seitdem als Pfarrkirche belegt
1855umfassender Umbau
Chorturmkirchemittelalterlicher Bautyp mit Turm über dem Chor
1893Kreutzbach-Orgel
Die OrgelFür Nauenhain ist eine Orgel von Richard Kreutzbach aus dem Jahr 1893 dokumentiert. Eine kirchliche Quelle nennt eine pneumatische Membranlade mit 11 Registern auf zwei Manualen und Pedal.
Nahansicht der St.-Georgs-Kirche Nauenhain mit Turm und ApsisDie heutige Ansicht zeigt gut die Verbindung aus Kirchenschiff, Turm und Apsis.

Die Kirche und andere historische Gebäude werden auf Nauenhain.de als Teil der Dorfgeschichte beschrieben. Daraus ergibt sich keine Aussage, dass Innenräume oder private Grundstücke frei besichtigt werden können.

Kirche & Geläut ausführlich ansehen

Eine Geschichte über Verlust und Rückkehr

Das Geläut der St.-Georgs-Kirche

Kaum ein Teil der Nauenhainer Kirchengeschichte erzählt die Umbrüche des 20. Jahrhunderts so anschaulich wie das Geläut.

1813

Die mittlere Glocke

Die mittlere Glocke stammt aus dem Jahr der Völkerschlacht 1813. Sie überstand beide Weltkriege und bildet heute den historischen Mittelpunkt des Geläuts.

Erster Weltkrieg

Zwei Glocken werden abgegeben

Die große und die kleine Glocke wurden für Rüstungszwecke vom Turm geholt und eingeschmolzen.

1921

Neue Bronzeglocken

Die beiden verlorenen Glocken wurden durch neue Bronzegüsse ersetzt. Damit war das Geläut zunächst wieder vollständig.

Zweiter Weltkrieg

Erneuter Verlust

Auch die neuen Glocken mussten wieder abgegeben werden. Die kleine Glocke von 1921 wurde später auf dem Hamburger Glockenfriedhof wiedergefunden und nach Nauenhain zurückgebracht.

2020

Eine neue große Glocke

Nach jahrelanger Spendensammlung wurde eine neue große Glocke gegossen. Die Stadtchronik berichtet von rund 17.000 Euro Spenden aus der Gemeinde und weiterer Unterstützung der Landeskirche.

Ostern 2021

Der Dreiklang ist zurück

Nach Einbau und Anschlussarbeiten erklangen die drei Glocken 2021 wieder gemeinsam. Die neue große Glocke war in der Kunstguss-Manufaktur Petit & Gebr. Edelbrock in Gescher gegossen worden.

Spuren im heutigen Dorf

Kirche, ehemalige Dorfschule & historisches Pfarrhaus

Rund um die St.-Georgs-Kirche liegen Gebäude, die über lange Zeit zum kirchlichen und dörflichen Leben gehörten. Bei privaten oder nur eingeschränkt zugänglichen Gebäuden nennen wir bewusst keine Hausnummern.

Ehemalige Dorfschule in Nauenhain neben der St.-Georgs-Kirche
Örtlich überliefert

Die ehemalige Dorfschule

Nach örtlicher Überlieferung und der Bestätigung durch Ortsansässige wurde dieses Gebäude im historischen Ortskern früher als Dorfschule genutzt.

Eine Erinnerung aus dem Ort ergänzt ein Stück Schulalltag: Wegen der geringen Schülerzahl wurden mehrere Klassen gemeinsam in einem Raum von nur einer Lehrkraft unterrichtet. In der DDR-Zeit diente das Gebäude nach örtlicher Erinnerung als Kindergarten und Gemeindeamt. Heute wird es als kirchlicher Gemeinderaum genutzt.

Mehr zur ehemaligen Dorfschule →
Historischer Pfarrhof in Nauenhain mit Pfarrhaus und Pfarrscheune
Historischer Pfarrhof

Pfarrhaus & Pfarrscheune

Der historische Pfarrhof ist als Kulturdenkmal erfasst. Die Denkmaldokumentation datiert das Pfarrhaus um 1850 und beschreibt unter anderem die für die Region typischen Porphyrtuff-Gliederungen.

Zum Ensemble gehört nach bestätigter örtlicher Zuordnung auch die alte Pfarrscheune. Die vier aktuellen Aufnahmen sind auf einer gemeinsamen Detailseite gebündelt.

Pfarrhaus & Pfarrscheune ansehen →Denkmal-ID 08971131 · Privat- bzw. Kirchgelände, kein frei zugängliches Besichtigungsziel
🚜

Vierseithöfe

Mehrere historische Hofanlagen in Nauenhain sind denkmalgeschützt. Sie dokumentieren die landwirtschaftliche Geschichte und die typische Bauweise des Dorfes.

Denkmal-IDs 08971127 und 08971129
⚙️

Spur eines Göpels

Bei einer denkmalgeschützten Hofanlage beschreibt die Denkmaldokumentation eine kreisrunde Pflasterung vor der Scheune als Göpelspur. Ein erhaltenes Göpelwerk selbst ist damit nicht belegt – dokumentiert ist vielmehr eine bauliche Spur der früheren Arbeitsweise.

Privatgrundstück – kein Besichtigungsziel
🏡

Häuslerhaus

Auch ein historisches Häuslerhaus im Ort ist als Kulturdenkmal erfasst. Sein Fachwerk-Obergeschoss erinnert an die kleineren ländlichen Anwesen neben den großen Bauernhöfen.

Denkmal-ID 08971128

Historische Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen laut Historischem Ortsverzeichnis Sachsen.

1834–1990
1834
268
1871
310
1890
294
1910
301
1925
297
1939
290
1946
468
1950
440
1964
355
1990
372

Historische Einwohnerzahlen sind wegen unterschiedlicher Gebietsstände und Erhebungsmethoden nicht in jedem Fall direkt mit heutigen Angaben vergleichbar.

Wasserturm bei NauenhainVon Nauenhain aus prägt der Turm den Horizont – obwohl er tatsächlich bei Tautenhain/Altottenhain steht.
Technikgeschichte am Horizont

Der „Nauenhainer“ Wasserturm

Für viele im Ort gehört er selbstverständlich zu Nauenhain. Tatsächlich steht der Turm jedoch nicht auf Nauenhainer Gemarkung, sondern auf der Anhöhe bei Tautenhain/Altottenhain. Je nach Quelle wird er deshalb als Tautenhainer, Ottenhainer, Altottenhainer oder auch Nauenhainer Wasserturm bezeichnet.

1962 wurde das Bauvorhaben vom VEB Wasserwirtschaft angestoßen; errichtet wurde der Turm in den frühen 1960er Jahren durch die Leipziger Firma Max Pommer. 1964 ging er in Betrieb und half, die damaligen Engpässe in der Wasserversorgung der Region zu beheben.

📏 ca. 32 mHöhe laut Denkmaldokumentation
💧 450 m³Fassungsvermögen des Behälters
🏗 1962–1964Bauzeit / Inbetriebnahme 1964
⚙ Experimentalbaufür Sachsen außergewöhnliche Konstruktion

Der Behälter fuhr nach oben

Das Spannende war nicht nur die Form, sondern vor allem das Bauverfahren: Der große kegelförmige Wasserbehälter wurde zunächst unten am Turm betoniert. Anschließend hoben ihn hydraulische Pressen Stück für Stück nach oben. Währenddessen wurden darunter die vorbereiteten Schaftringe eingesetzt und der Turm wuchs Meter für Meter.

Die Denkmaldokumentation bezeichnet den Bau als singulären Experimentalbau. Seine Konstruktion orientierte sich am schwedischen Wasserturm „Svampen“ in Örebro. Damit steht unmittelbar vor Nauenhains Horizont ein Stück ungewöhnlicher Ingenieurbaugeschichte.

Schon gewusst?Der weithin sichtbare Turm wurde bereits Anfang 2007 als technisches Denkmal geführt. Seit 2011 befindet er sich in Privatbesitz und dient heute unter anderem als Träger von Funktechnik. Er ist kein öffentlich zugänglicher Aussichtsturm.
Draußen unterwegs

Wandern & Ausflüge

Tourenideen rund um Nauenhain – von der Via Porphyria bis zu kurzen Ausflügen in die nähere Umgebung. Strecken können später im Backend ergänzt, aktualisiert und mit GPX-Dateien sowie Bildern erweitert werden.

Hinweis: Routenangaben dienen der Orientierung. Wegverhältnisse, Sperrungen und Beschilderung bitte vor Ort prüfen.

Fotogalerie

Eindrücke aus Nauenhain, vom Wasserturm und aus der Umgebung. Bilder von Festen gehören weiterhin direkt zu den jeweiligen Rückblicken.

Lokale Wirtschaft

Firmen aus Nauenhain & der Region

Ortsansässige Unternehmen und ausgewählte regionale Partner mit Kurzprofil, Kontaktdaten und weiterführenden Links.

Gemeinschaft

Vereine

Vereine und ehrenamtliches Engagement im Ort.

Draußen & gemeinsam

Freizeit & Treffpunkte

Spielplatz, Volleyballplatz, Sportplatz und Tauschschrank sind kleine, praktische Orte des Dorflebens. Die neuen Fotos zeigen sie so, wie sie heute in Nauenhain aussehen.

Spielplatz Nauenhain in Nauenhain
Projekt

Spielplatz Nauenhain

Gemeinschaftsprojekt des Heimatvereins: andernorts abgebaut, in Nauenhain wieder aufgebaut und anschließend mit Unterstützung der Stadt Geithain abgenommen.

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Volleyballplatz Nauenhain in Nauenhain
Projekt

Volleyballplatz Nauenhain

Vom Heimatverein geschaffener Volleyballplatz neben dem Sportplatz. Das Netz kann beim Verein ausgeliehen werden; besonders die Dorfjugend nutzt den Platz gern.

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Sportplatz Nauenhain in Nauenhain
Einrichtung

Sportplatz Nauenhain

Sport- und Veranstaltungsfläche in Nauenhain. Hier findet unter anderem das jährliche Gehfußballturnier des Heimatvereins statt.

Mehr erfahren
Praktisch für Nauenhain

Angebote & Lieferservices

Ausgewählte Angebote, die für den Alltag im Dorf praktisch sein können. Externe Leistungen und Preise bitte immer direkt beim jeweiligen Anbieter prüfen.

Brötchen- & Brotservice

Morgengold – frische Backwaren an die Haustür

Da es in Nauenhain kein Geschäft gibt, ist ein Frühstückslieferservice eine praktische Ergänzung: Morgengold liefert frische Backwaren frühmorgens direkt an die Haustür. Bestellt werden kann an ausgewählten Tagen – auch am Wochenende – und die regelmäßige Lieferung lässt sich anpassen oder pausieren.

Persönlicher Tipp aus Nauenhain: Wir nutzen den Service selbst und sind sehr zufrieden.

Verfügbarkeit, Sortiment und Lieferbedingungen werden bei Morgengold nach Eingabe der Postleitzahl bzw. Adresse geprüft.
Haushalt & Reinigung

HAKA Produkte über einen Partner aus Nauenhain

Neben unseren Dienstleistungen sind wir HAKA Partner. Über unseren persönlichen HAKA Onlineshop können Reinigungs- und Haushaltsprodukte direkt bei HAKA bestellt werden.

Angebot von Dienstleistungen Berger

Kontakt

Fragen, Hinweise, Termine oder Anregungen zur Seite können direkt über das Formular gesendet werden.

Nauenhain.de

Für Hinweise zur Webseite oder Inhalte aus dem Ort.

Landschaft rund um Nauenhain